Bedarfsermittlung

Grundlage für eine nachhaltige Hilfsmittelversorgung

Benötigt ein Betroffener medizinische Hilfsmittel, lohnt sich ein Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt bzw. Facharzt.

Sie bzw. Er ist in der Lage, den Hilfsmittelbedarf vor dem Versicherer abzusegnen um anschließend eine entsprechende Verordnung (Rezept) auszustellen. Liegt uns als Sanitätshaus diese Verordnung vor, kommt in vielen Fällen das Thema Bedarfsermittlung auf.

 

Säulen der Hilfsmittelversorgung

  • Haus- oder Facharzt – Absegnung des Bedarfs / Ausstellung der Verordnung
  • Sanitätshaus – Ermittlung des Bedarfs / Bereitstellung der Hilfsmittel
  • Versicherer – Prüfung des Bedarfs / Kostenträger der Grundversorgung

 

Bedarfsermittlung – Was ist das?

Liegt uns als Sanitätshaus eine Verordnung vor z.B. für eine Weichlagerungsmatratze, sind wir gegenüber dem Versicherer dazu verpflichtet, die genaue Art der Versorgung zu ermitteln.

Ein Fragebogen, welcher uns vom Versicherer gestellt wird, dient uns als Grundlage die passende Versorgung zu ermitteln. Körpergröße oder -gewicht sind nur 2 von vielen Anhaltspunkten, an den wir unsere letztendliche Empfehlung festmachen.

Rahmen einer Bedarfsermittlung

In der Regel finden Bedarfsermittlungen nach Terminvereinbarung zuhause statt. Es ist für uns sehr hilfreich, wenn eine Pflegeperson (ob Angehöriger oder Pflegekraft) der Ermittlung beisitzt – Meist kann der Betroffene nicht zu allen pflegerischen Fragen Angaben machen.

Im Fall einer Überleitung nach Krankenhausaufenthalt treten wir auch mit der entsprechenden Station in Kontakt. Bestenfalls steht das entsprechende Hilfsmittel noch vor Entlassung zuhause bereit.

Nehmen Sie Kontakt auf

Zentrale:

Sanitätshaus B. Langermeier GmbH

Bavariaring 2
87600 Kaufbeuren

Tel.: 08341 93780
Fax: 08341 2014

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:30 bis 18:00 Uhr
Samstags von 09:00 bis 13:00 Uhr